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Geschichte

Geschichte

Die Pieve del Ballatorio ist 1188 in einer Bulle des Papstes Clemens III sowie in Zehentregistern von 1276 dokumentiert. Sie lag auf einem Grundstück, das noch heute La Pieve heißt und an der Straße nach Vallerona liegt. Das Anwesen umfasste eine dem Heil. Johannes dem Täufer gewidmete Taufkirche und sicherlich war an diese auch ein Kloster einer unbekannten religiösen Familie angeschlossen.

Die Gerichtshoheit der Pieve wurde im 14. Jahrhundert von der Pfarrei Stribuglinao einverleibt, die von da an den Namen übernahm. Infolgedessen wurde das Anwesen zum Verkauf freigegeben und für lange Zeit ist es historisch nicht weiter vermerkt. Bis in die Nachkriegszeit, als es schließlich in den Besitz der Familie Petri gelangte. Heute ist das Anwesen dank einer aufwendigen Renovierung ein märchenhaft schöner, idyllischer Agriturismus.